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Irritable bowel syndrome
About 10% of people suffer from irritable bowel syndrome (IBS). Women tend to be more affected. The diverse symptoms can vary in severity. If they persist for at least three months and impair quality of life, medical evaluation is advisable.

Irritable bowel syndrome
To clarify the symptoms and develop a personalized therapy plan, we carry out the following steps:
The first step is a detailed medical history. We discuss possible triggers and verify the diagnosis of irritable bowel syndrome (IBS). We then jointly formulate a treatment goal and complete the diagnostic tests.
As part of the diagnostic process, we examine your abdomen and conduct additional laboratory and stool tests. Depending on your symptoms, additional tests may be required.
Finally, we discuss all the results and determine whether the diagnosis of irritable bowel syndrome is still valid. If confirmed, we will create an individualized treatment plan, which typically lasts two to three months. We will stay in close contact with you to identify any changes in your symptoms early on and adjust your treatment if necessary.
Our goal is to provide noticeable relief from your symptoms and a lasting improvement in your quality of life.
Symptome eines Traumas
Wenn unmittelbar nach dem Trauma Symptome wie Betäubtheit, starke Gefühlsschwankungen und starker körperlicher Stress auftreten, spricht man von einer akuten Belastungsreaktion. Sie klingt meist nach kurzer Zeit von alleine wieder ab.
Halten die Symptome länger an, kann sich eine Posttraumatische Belastungsstörung(PTBS) entwickeln. Hier bestehen intensive, sich aufdrängende Erinnerungen an das Trauma, Alpträume, emotionale Betäubung und Vermeidungsverhalten.
Wichtig ist eine frühzeitige Therapie, die von einem ausgebildeten Trauma-Therapeuten durchgeführt werden sollte. Ansonsten besteht die Gefahr, dass die Symptome der PTBS langfristig anhalten.
Behandlung von Patienten mit Traumafolgestörungen
Die Behandlung von Patienten mit Traumafolgestörungen lässt sich in drei Phasen einteilen:
1. Stabilisierungsphase
Die Stabilisierungs-Phase ist die Basis der Traumatherapie und die wichtigste Phase. Ziel ist es, durch unterstützende und stabilisierende Interventionen ein Gefühl der persönlichen Sicherheit wiederzuerlangen. Hilfreich sind persönlicher Beistand, Psychoedukation sowie das Erlernen und Einüben von Techniken zur Distanzierung von belastenden Erinnerungen.
2. Traumabearbeitungsphase
In der Traumabearbeitungs-Phase erfolgt eine gezielte Traumakonfrontation zur Verarbeitung der belastenden Ereignisse und ihrer Folgen. Da es hier zu einer Aktualisierung der traumatischen Erinnerungen führen kann, sollte diese Phase immer sehr eng mit dem Patienten und seinen individuellen Therapiebedürfnissen abgestimmt sein.
3. Integrationsphase
In der sogenannten Integrations-Phase, auch Trauer-, Sinnfindungs- und Neuorientierungsphase genannt, geht es schließlich darum, das Erlebte in seine eigene Biographie und Weltsicht zu integrieren. Was tatsächlich geschehen ist und was man sich gewünscht hätte, muss nebeneinander existieren können.