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In diesem medizinischen Fachbereich bedient sich der Psychiater neben psychotherapeutischen Methoden je nach Krankheitsbild auch der Psychopharmakotherapie. Seelische Leiden können mit Medikamenten beeinflusst und sogar erfolgreich gemindert werden.

 

 

Zu diesen Leiden gehören unter anderem besonders schwere Verläufe von Depressionen und manisch-depressiven Erkrankungen. Diese Erkrankungen können mit Antidepressiva und Stimmungsstabilisatoren behandelt werden, in Einzelfällen kann man das Behandlungskonzept auch mit Neuroleptika ergänzen. Die letztgenannte Medikamentengruppe wird zusätzlich vorwiegend in der Gruppe der Psychosen eingesetzt.

 

 

Zu diesen gehören unter anderem die Schizophrenie oder die schizoaffetiven Störungen. Auch Demenzen oder Abhängigkeitserkrankungen können unterstützend mit Medikamenten behandelt werden. Bei vielen seelischen Erkrankungen spielen Schlafstörungen und Anspannungszustände eine große Rolle, diesen kann man zumindest in der Anfangsphase der Behandlung medikamentös abhelfen.

Psychische und körperliche Belastungen können sich auf unterschiedliche Weise äußern  

Symptome

Schmerzen 
Schwindel 
Kopfschmerzen / Migräne 
Bluthochdruck 
Schlafstörungen 
Herzbeschwerden 
Herzrasen 
Unklare körperliche Beschwerden 
Alpträume 
Atemnot 
Ohrgeräusche/Tinnitus 
Rücken-, Nacken- oder Schulterschmerzen / Verspannungen 
Verdauungsbeschwerden wie Verstopfung, Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Magenschmerzen 

Verminderter Antrieb 
Gedankenkreisen/Grübeln 
Konzentrationsschwierigkeiten 
Freudverlust 
Traurigkeit 
Selbstzweifel 
Leeregefühl 
Sozialer Rückzug 
Ängste 
Angst vor Kontrollverlust, Angst “verrückt zu werden” 
Erschöpfung / Müdigkeit 
Reizbarkeit / Wutausbrüche 
Anspannung / Ruhelosigkeit 
Verzweiflung / Hoffnungslosigkeit 
Erhöhte Schreckhaftigkeit 

Mögliche Ursachen in der Übersicht

  • Konflikte mit Familienangehörigen            oder mit Arbeitskollegen 

  • Veränderung im Familienleben
    (z.B. Schwangerschaft, Geburt, Kindererziehung, Mutter-/Vaterrolle, Auszug der Kinder usw.)

  • Trennung / Zerbrechen einer Liebesbeziehung

  • Eheprobleme

  • Verlust des Arbeitsplatzes

  • Beginn des Ruhestandes

  • Existenzängste/ Finanzielle Schwierigkeiten

  • Mobbing

  • Tod einer nahstehenden Person

  • Pflegebedürftigkeit von Angehörigen

  • Schwere Erkrankungen

  • Umzug in eine neue Umgebung

  • Auflösung des Freundes- und Bekanntenkreises

  • Unfälle

  • Gewalterfahrungen

  • Traumatische Erlebnisse

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def berechne_bmi(gewicht_kg, groesse_m): # BMI = Gewicht / (Größe * Größe) bmi = gewicht_kg / (groesse_m * groesse_m) return bmi def interpretiere_bmi(bmi): if bmi < 18.5: return "Untergewicht" elif 18.5 <= bmi < 25: return "Normalgewicht" elif 25 <= bmi < 30: return "Übergewicht" else: return "Fettleibigkeit (Adipositas)" # Beispielhafte Benutzereingabe gewicht = float(input("Bitte geben Sie Ihr Gewicht in kg ein: ")) groesse = float(input("Bitte geben Sie Ihre Größe in Metern ein: ")) # BMI berechnen und interpretieren ergebnis_bmi = berechne_bmi(gewicht, groesse) kategorie = interpretiere_bmi(ergebnis_bmi) print(f"Ihr BMI beträgt: {ergebnis_bmi:.2f}") print(f"Ihre Gewichtskategorie ist: {kategorie}")